Projekte zur Förderung des Miteinanders aller Kinder und Jugendlichen in der Universitätsstadt Marburg und im Landkreis Marburg-Biedenkopf im Bereich Freizeit

Das Logo des Projektes inklusion bewegt

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Als Modellregion Inklusion vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration auserwählt, konnten Universitätsstadt Marburg und Landkreis Marburg-Biedenkopf für 2015 und 2016 lokale Projekte mit bis zu 4.500 € unterstützen. Vereine, Verbände, kirchliche und kommunale Einrichtungen mit Angeboten für Kinder und Jugendliche im Freizeitbereich konnten Anträge zur Förderung stellen.Durch unterschiedliche Ideen sollten Hindernisse und Barrieren überwunden und nachhaltig neue inklusive Wege realisiert werden.

Für die Beratung und Unterstützung der Antragsteller und die Vernetzung der Projekte wurde aus Mitteln der Aktion Mensch die Koordinierungsstelle „Inklusion bewegt!" eingerichtet.

Unser Angebot Kostenfreie Beratung und Begleitung vor Ort
Wir beraten und unterstützen bei der Antragstellung zur Förderung inklusiver Projekte und informieren darüber, was Inklusion bedeutet und wie eine Umsetzung aussehen könnte.

Vernetzung
Gemeinsam mit dem Netzwerk Inklusion, welches sich seit 2012 erfolgreich für Teilhabemöglichkeiten aller Kinder und Jugendlichen in der regionalen Jugendarbeit einsetzt, bieten wir ein engagiertes Forum, um neue Projekte zu unterstützen, Erfahrungen zu bündeln und sich auszutauschen.

Fortbildung
Wir bieten Fortbildungen und Schulungen zu unterschiedlichen Themen an. (Siehe Veranstaltungen ) Gerne nehmen wir Wünsche und Vorschläge zu weiteren Themen entgegen.

Fördermöglichkeiten
Wir beraten zur Förderung durch das Projekt „Inklusion bewegt!" und darüber hinaus zu weiteren Fördermöglichkeiten und Finanzierungshilfen für inklusive Projektideen.

Beratung und Hilfestellung durch „Experten in eigener Sache"
Junge Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sichern als „Experten in eigener Sache" im Begleitausschuss von „Inklusion bewegt!" die Qualität der Arbeit. Die Ergebnisse aus der Modellregion sollen die Zusammenarbeit von Jugend- und Behindertenhilfe sowie Vereinen und Institutionen verstetigen und zur nachhaltigen Implementierung eines „inklusiven Blickes" auf alle Angebote für Kinder und Jugendliche beitragen.

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